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INTRODUCTION

Feminismum -> Wokeness -> Misandrie

Wenn der Männerhass gesellschaftsfähig wird

„Jetzt bin ich zum Tod geworden, der Zerstörer der Welten.“

Ich bin mit Abstand das widerwärtigste Wesen das jemals auf diesem Platen existiert hat. Ich vernichte alles in meinem Weg ohne Rücksicht auf Verluste, und das alles mache ich nur auf Spaß!

Nein, ich bin nicht Oppenheimer, ich bn auch kein Godzilla – ich habe nur das große Pech als Mann geboren worden zu sein!

Wenn Linksextreme ihre Wahnfantasien ausleben, dann hört man Reden von Umerziehungslagern. Eine besondere Kennzeichnung, Trennung in Zügen und Bahnen, der Mann nach hinten, die Frau nach vorn (damit sie nicht so weit laufen muss).

In Australien gehören solche Debatten inzischen sogar schon zum Regierungsalltag. Mich erinnert das ganze an eine ganz schreckliche Zeit, des Nationalsozialismus, der Apartheid und der Rassentrennung in den USA.

Aber sollte man es wagen etwas gegen diese Allmachtsfantasien zu sagen – wird man als Nazi abgestempelt 😉

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James Bond, wird ab sofort weiblich – natürlich – was auch sonst. Und die Linksextremen wetzen schon die Messer jeden der etwas dagegen sagt gleich als Frauenhasser dar zu stellen, ah ja… und natürlich als Rassiten, denn sie ist ja schwarz!

All den ganzen Snowflakes, die meinen Artikel wohl eh nicht lesen werden möchte ich an dieser Stelle schon einmal den Zahn mit dem Rassisten ziehen. Als Idris Alba im Gespräch zu Bond war, habe ich diese Idee übelst gefeiert, weil diese Schauspieler unheimlich viel Charisma hat, und einen James Bond wie wir ihn kennen und lieben absolut PERFEKT widergeben könnte.

Wer Idris Alba nicht kennt, dem empfehle ich einen Ausflug auf seine Wikipedia Seite – ein wirklich toller Schauspieler. Ich liebte ihn in Thor und als im Dunklen Turm war er ein klasse Roland!

Oh… und dem kleinen Snowflake der sich jetzt denkt “Ha! Hab ich dich, dich zeige ich beim Rechteinhaber des Bildes an! Muahahahaha…” (ja, so armseelige Leute gibt es in FaceBook in Massen) Das Bilde ist ebenfalls aus der Wikipedia und damit Public Domain…

Zerstörung von Symbolen

Nein, ich möchte an dieser Stelle eine ganz andere Sache ansprechen, die ich extrem bedenklich finde. Es geht um die Zerstötung von Symbolen. Immer wieder ließt man in Pro Feminismus Artikeln wie wichtig es für junge Mädchen ist Helden und Leitfiguren zu haben, an denen sie sich orientieren können.

Ich frage mich warum Jungs solche Leitsymbole offenbar NICHT brauchen? Oder brauchen sie die doch?

Nach und nach werden die “Helden” meiner Jugend vernichtet. (Ghostbusters, Danny Ocean…) Beschwert man sich über den Trend, wird man als Frauenhasser dar gestellt, als Rechtsradikaler (warum auch immer) und als Unterdrücker, und verkappter Sexualstraftäter.

Ich finde es auch spannend wie normalen in diesen Genderswap Filmen dann auf dem männlichen Original gungetrampelt wird. Im Fall von Oceans 8 hat man Daynn Ocean in einem Nebensatz einfach sterben lassen – war halt so “ein Männer Ding” . Die Art und Weise wie die Streiter-/ -innen und der “Gleichberechtung” diese Momente feieren finde ich immer wieder sehr entlarvend. Denn hier zeigt sich deren eigentliche Agenda. Die Zerstörung von männlichen Vorbildern.

Dabei ist man Früher mit der Geschlechterfrage viel intelligenter umgegangen. Ein Beispiel?

Masters of the Universe

Als man festgestellt hat das es auch Mädels gab die Interesse an dem Spieluniversum hatten, wurde nicht kurzerhand der Hauptcharakter gewechselt – He-Mans Zwillingsschwester She-Ra wurde in die Geschichte geschrieben. Ein neuer Charakter wurde geschaffen. Jungs und Mädchen konnten mit ihren Helden gemeinsam spielen, da beide Figuren im selben Universum existiert haben, und es dann auch in den Zeichentrick Serien Cross-Over Folgen gab.

DAS ist gute Marken Nutzung! Nicht die eine Fangruppe einfach vor den Kopf stoßen und ignorieren.

Eine bessere und lukrativere Lösung

Den Ausbau des Bond Universums könnt ich mir sogar richtig gut vorstellen. Man kennt die 00 Agenten – sie sind die Jungs und Mädels für’s “grobe”. Was spräche denn jetzt gegen eine weitere BlackOps Agentengruppe – die IA (Infiltration & Assassination).

Eine neue mögliche Agentin die man etablieren will könnte doch IA7 sein (die Zahl ist natürlich frei wählbar). In einem Solofilm kann man sich dann anschauen, wie die neue Figur beim Publikum ankommt, man kann ein eigenes Franchise etablieren, und später dann sogar Crossover in denen dann der 00 Agent und die IA Agentin gemeinsam in einem Film agieren.


Wer mich jetzt für diesen Vorschlag als Frauenhasser bezeichen will, der kann das gerne machen. Für mich outet sich diese Person dann eh als volltrotteliger Vollschwachmat. Bis jetzt hatte jedoch jeder weibliche “Reboot” an der Kinokasse gefloppt, und es hilft auch nicht die Leute dann einfach zu beleidigen und zu sagen “Wer den Film nicht schaut, ist ein Misogynist. Das kann man nämlich auch umdrehen:

Jeder der die Auslöschung männlicher Helden zugunsten eines Geschlechtertausches gut findet ist ein Misandrist!

BTW: Die Aussage ist genauso Schwachsinn wie die Aussage das man Frauenhasser ist, wenn man literarische Charaktere so erhalten möchte wie sie geschaffen wurden.

Written by

Chris ist ein Urgestein im Internet, seit 1992. Seinen Blog pflegt er nur selten, weil er meist wichtigeres zu tun hat. Er interessiert sich für Games, Politik und Marketing. Die meiste Zeit über nimmt er sich selbst nicht ganz ernst ;)

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